Das Jahr 2017 mit Otaji

Sonntag, 31. Dezember 2017, 18:11 Uhr Andy

Auch das für Otaji zweite komplette Jahr seit Bestehen bat Höhen und Tiefen. Doch aufgeben war nie eine Option, aber sich zu ändern, das schon. Was das Jahr 2017 für Otaji bedeutet, erzählen wir in unserem letzten Artikel für dieses Jahr.

Otaji war ein Projekt zur Förderung der hiesigen asiatischen Szene in Deutschland und sekundär im deutschsprachigen Raum. Von Anime über Manga, Cosplay, Conventions und Events bis hin zur Kultur und Musik der Länder China, Japan und Korea. Doch seit August dieses Jahres beschränken wir uns auf den musikalischen und kulturellen Part der asiatischen Länder. Das ist unsere Stärke und Leidenschaft. Auch weiterhin bietet Otaji aktuelle News, Rezensionen neuer Veröffentlichungen, Artikelreihen, sowie Interviews und Gewinnspiele.

Umstruktierung zum "Magazin für asiatische Musik"

An sich war 2017 ein sehr turbulentes Jahr für Otaji. Dies merkte man vor allem daran, dass über mehrere Monate keine Artikel erschienen sind. In dieser Phase haben wir als Team überlegt, was unsere Ziele sind, was unser Alleinstellungsmerkmal ist und wo wir unsere Stärken sehen. Und so haben wir uns im August dieses Jahres entschieden, Otaji fortan als Magazin für asiatische Musik zu gestalten (ausführliche Informationen hier).

Diese Änderung ist nichts schlechtes - im Gegenteil: wir haben nun viel mehr Möglichkeiten neue und interessante Inhalte im Rahmen von Otaji zu bieten. Auch unsere enge Zusammenarbeit mit verschiedenen europäischen Veranstaltern können wir somit noch mehr intensivieren. Man darf sich also auf viele neue Dinge auf Otaji freuen, wie unsere eigenen Charts, für die man bald voten darf. Auch neue Artikelreihen sind geplant, wie zum Beispiel eine große Artikelreihe mit Blick auf unterschätzte Künstler aus Südkorea, für die Otaji neue Mitglieder Willkommen heißen darf.

Wie wir das Jahr mit Otaji empfinden

Andy, Project Manager von Otaji: "Für mich hat sich privat, wie auch in Bezug auf Otaji sehr viel geändert. Privat bin ich in eine neue Stadt gezogen, habe mir alles von Null an aufgebaut". In Bezug auf Otaji meint er: "Es ist nicht leicht, ein Projekt in diesem Umfang zu gestalten. Jede Änderung kann gut sein, aber auch deutlich in die Hose gehen. Ich stehe hinter Otaji und dessen Konzept und freue mich, dass die Umstrukturierung mit Blick auf die asiatische Musik sehr gut, gar noch besser als zuvor, ankommt".

Während uns Herrry bereits Anfang des Jahres verlassen hat, ist Administrator cheatmaster1914 sehr bemüht, Otaji stets weiterzuentwickeln. Für unsere bald startende Artikelreihe freuen wir uns auf unsere neuen Mitglieder Miyuline, HungryMonsta und Yukimarie.

Ein Dank an Leser und Fans

Ein großer Dank geht nicht nur an das engagierte Team, das sich mit großer Leidenschaft und viel Energie für das Projekt eingesetzt hat, sondern auch an die zahlreichen Leser und Fans. Alles was auf der Online-Plattform und mit Otaji geboten wird, ist für die Leser und Fans von asiatischer Musik. Ihr seid es, die unsere Webseite besuchen, unsere qualitativen Artikel loben und uns den Mut geben, immer weiter zu machen. Dafür bedanken wir uns vor allem bei euch.

Vielen Dank für das Jahr der Veränderung! Wir freuen uns auch im kommenden Jahr 2018 auf euch und all jene, die uns entdecken. Wir wünschen jedem einen guten Rutsch ins neue Jahr sowie Glück, Freude, Kraft und Mut für 2018.


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